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Die Akzeptanz der Bevölkerung als Strukturprinzip

Akzeptanz als Strukturprinzip

politische Steuerung, wissenschaftliche Begleitung und Machtasymmetrie in der deutschen Energiewende

Hinter Windenergieprojekten steht längst mehr als Technik: Auf der einen Seite ein professionell organisiertes Gefüge aus staatlich geförderter Forschung, politischer Steuerung und gezielt eingesetzten Maßnahmen zur Förderung gesellschaftlicher Akzeptanz, das Planung, Kommunikation und Umsetzung systematisch verzahnt. Auf der anderen Seite Bürger, die ihren Einwendungen ohne vergleichbare Ressourcen, ohne institutionelle Unterstützung und häufig in isolierter Position begegnen müssen. Damit treffen zwei strukturell ungleiche Systeme aufeinander: ein handlungsfähiges, ausgestattetes Netzwerk und eine überwiegend reaktive, individuell organisierte Öffentlichkeit.

Hier Millionenbudgets, wissenschaftliche Infrastruktur und politischer Einfluss, die es erlauben, Verfahren aktiv zu gestalten und Wahrnehmung zu beeinflussen – dort ehrenamtliche Initiativen, die Gutachten eigenständig finanzieren, Fachwissen mühsam erschließen und ihre Rechte innerhalb eng gesetzter Verfahrensrahmen wahrnehmen müssen. Hier eine auf Umsetzung ausgerichtete Struktur – dort Beteiligung, die häufig erst einsetzt, wenn wesentliche Weichen bereits gestellt sind.

Die Energiewende in Deutschland wird in der öffentlichen Darstellung überwiegend als technologisches Transformationsprojekt beschrieben, das auf Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und langfristige Nachhaltigkeit abzielt. Diese Beschreibung greift jedoch zu kurz. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Ausbau insbesondere der Windenergie nicht allein durch technische Notwendigkeiten oder ökologische Zielsetzungen bestimmt wird, sondern innerhalb eines komplexen Gefüges aus politischer Steuerung, wissenschaftlicher Begleitung und Maßnahmen zur Förderung gesellschaftlicher Akzeptanz erfolgt. Dieses Gefüge beeinflusst nicht nur die konkrete Planung und Genehmigung von Anlagen, sondern zunehmend auch die Bedingungen, unter denen gesellschaftliche Zustimmung entsteht oder sich verfestigt.

Im Zentrum dieser Struktur stehen wissenschaftliche Einrichtungen wie das Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES) sowie groß angelegte Programme wie ZENAPA. Beide Akteure sind formal als Forschungseinrichtungen bzw. Förderprojekte konzipiert, übernehmen jedoch faktisch eine doppelte Funktion: Sie analysieren gesellschaftliche Reaktionen auf energiepolitische Maßnahmen und liefern zugleich Erkenntnisse, die in die Ausgestaltung entsprechender Maßnahmen einfließen. Damit überschreiten sie die klassische Rolle wissenschaftlicher Beobachtung und werden Teil eines operativen Systems, das auf Umsetzung und Stabilisierung politischer Zielsetzungen ausgerichtet ist.

Die institutionelle Einbettung dieser Akteure ist dabei von zentraler Bedeutung. Das IZES wurde 1999 als gemeinnützige GmbH gegründet und ist als An-Institut der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes organisiert. Seine Entstehung erfolgte unter Beteiligung staatlicher Stellen, wirtschaftlicher Akteure und wissenschaftlicher Einrichtungen. Diese Konstellation ist nicht ungewöhnlich, verweist jedoch auf eine strukturelle Nähe zwischen Forschung, Politik und Energiebranche. Verstärkt wird diese Verbindung durch personelle Überschneidungen, etwa durch die Mitwirkung von Simone Peter im wissenschaftlichen Beirat, die als frühere Umweltministerin des Saarlandes und ehemalige Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen über erhebliche politische Erfahrung verfügt. Solche personellen Schnittstellen sind für sich genommen nicht ungewöhnlich, sie verdeutlichen jedoch, dass wissenschaftliche Beratung und politische Steuerung im Kontext der Energiewende eng miteinander verflochten sind.

Ein vergleichbares Bild zeigt sich beim Projekt ZENAPA, das im Rahmen des europäischen LIFE-IP-Programms initiiert wurde und unter der Leitung von Peter Heck am Umwelt-Campus Birkenfeld steht. Ziel dieses Projekts ist die Reduktion von CO₂-Emissionen in Schutzgebieten durch koordinierte Maßnahmen in Planung, Umsetzung und Kommunikation. Neben technischen und ökologischen Fragestellungen spielt dabei die gesellschaftliche Einbindung eine zentrale Rolle. Beteiligungsformate werden nicht nur organisiert, sondern gezielt strukturiert, um Akzeptanz zu fördern und Konflikte zu reduzieren. Damit wird die gesellschaftliche Dimension der Energiewende nicht lediglich begleitet, sondern aktiv geprägt.

Hinsichtlich der finanziellen Dimension ist festzuhalten, dass die exakten Fördervolumina solcher Programme nicht vollständig öffentlich transparent sind. Gleichwohl lässt sich feststellen, dass es sich um erheblich ausgestattete Strukturen handelt, die über nationale und europäische Mittel getragen werden und damit eine entsprechende Wirkungsmacht entfalten. Die Tätigkeit dieser Institutionen entfaltet ihre Wirkung jedoch erst im Zusammenspiel mit einem politisch gesetzten Rahmen. Parteien wie Bündnis 90/Die Grünen haben die Energiewende programmatisch geprägt und ihre Umsetzung durch konkrete gesetzgeberische Maßnahmen vorangetrieben. In der praktischen Regierungspolitik ist zu beobachten, dass die SPD zentrale Elemente dieser Strategie übernommen und verstetigt hat.

Ergänzt wird dieses Gefüge durch eine Reihe spezialisierter Fachagenturen, die auf Bundes- und Landesebene eingerichtet wurden und die Umsetzung der Energiewende fachlich begleiten, kommunikativ unterstützen und institutionell absichern. Hierzu zählen unter anderem die Fachagentur Windenergie an Land, die Agentur für Erneuerbare Energien sowie die dena – Deutsche Energie-Agentur. Diese Einrichtungen treten nach außen häufig als neutrale Informations- und Kompetenzträger auf. Tatsächlich sind sie in Finanzierungsstrukturen, Förderprogramme und politische Zielsetzungen eingebunden. Ihre Tätigkeit erfolgt nicht im luftleeren Raum, sondern innerhalb klar definierter Aufgaben- und Förderlogiken, die auf die Umsetzung energiepolitischer Strategien ausgerichtet sind. Die von ihnen bereitgestellten Daten, Studien, Leitfäden und Kommunikationsformate sind damit Teil eines funktionalen Gesamtsystems, das Wissen bereitstellt und zugleich auf die Umsetzung politisch gesetzter Ziele ausgerichtet ist.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang bereits die begriffliche Rahmung. Die Bezeichnung „Agentur“ kann den Eindruck einer eigenständig agierenden, neutralen Vermittlungsinstanz vermitteln. Tatsächlich handelt es sich bei den entsprechenden Einrichtungen jedoch nicht um klassisch unabhängig entstandene Marktakteure, sondern um institutionell eingebundene Organisationen, die im Rahmen öffentlicher Finanzierung und definierter Aufgabenstellungen tätig werden. Der Begriff überdeckt damit die tatsächliche Rolle dieser Einrichtungen, die weniger in einer freien Vermittlung zwischen unterschiedlichen Positionen liegt, sondern in der fachlichen Begleitung und Umsetzung politisch gesetzter Ziele.

Die daraus resultierende Rechtslage ist in wesentlichen Punkten auf Beschleunigung ausgerichtet: Genehmigungsverfahren wurden vereinfacht, erneuerbare Energien erhielten Vorrangstellungen, und Beteiligungsprozesse wurden zeitlich und strukturell verdichtet. Diese Entwicklung verändert die Position der betroffenen Bevölkerung innerhalb der Verfahren grundlegend.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die sogenannte Akzeptanzforschung eine neue Qualität. Während sie ursprünglich als Instrument zur Analyse gesellschaftlicher Einstellungen verstanden wurde, hat sie sich in der Praxis zu einem Steuerungsinstrument entwickelt. Untersuchungen konzentrieren sich nicht allein auf die Frage, wie Bürger auf Projekte reagieren, sondern zunehmend darauf, welche Faktoren Zustimmung begünstigen und wie kommunikative Strategien gestaltet werden können, um Widerstände zu reduzieren. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen richten sich an Behörden, Projektträger und politische Entscheidungsträger und betreffen sowohl die Ausgestaltung von Beteiligungsverfahren als auch den Umgang mit Kritik.

Diese Entwicklung hat weitreichende Konsequenzen für das Verständnis demokratischer Beteiligung. Bürger treten nicht mehr ausschließlich als eigenständige Akteure auf, die ihre Interessen in einem offenen Verfahren artikulieren, sondern werden zugleich zu Gegenständen strategischer Analyse. Zustimmung wird nicht nur erfasst, sondern kann durch gezielte Maßnahmen beeinflusst werden. Beteiligung kann damit ihren offenen Charakter verlieren und Teil eines Prozesses werden, dessen Ziel nicht primär die ergebnisoffene Abwägung, sondern die Realisierung politisch gesetzter Vorhaben ist.

Aus dieser Konstellation ergibt sich eine strukturelle Machtasymmetrie. Institutionen wie IZES und Programme wie ZENAPA verfügen über umfangreiche Ressourcen, darunter öffentliche Fördermittel, wissenschaftliche Infrastruktur und professionelle Kommunikationskapazitäten. Ihnen gegenüber stehen Bürger und Bürgerinitiativen, die ihre Positionen häufig ehrenamtlich, mit begrenzten finanziellen Mitteln und ohne institutionelle Unterstützung vertreten müssen. Die Erstellung von Gutachten, die Inanspruchnahme juristischer Beratung und die Organisation von Öffentlichkeitsarbeit erfolgen in der Regel auf eigene Kosten und mit erheblichem Aufwand.

Dieses Ungleichgewicht ist nicht lediglich eine Frage individueller Ausstattung, sondern Ausdruck eines systemischen Unterschieds. Während professionelle Akteure aktiv gestalten und steuern können, verbleiben Bürger vielfach in einer reaktiven Position. Beteiligungsverfahren bieten formal die Möglichkeit zur Mitwirkung, entfalten jedoch nur eingeschränkte Wirkung, wenn sie auf bereits vorstrukturierte und politisch abgesicherte Planungen treffen. In der praktischen Konsequenz entsteht ein Zustand, der aus kritischer Perspektive als funktionales Übergewicht institutioneller Akteure beschrieben werden kann.

Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die finanzielle Dimension. Die genannten Institutionen und Programme werden aus öffentlichen Mitteln finanziert, die von der Allgemeinheit aufgebracht werden. Damit finanzieren Bürger nicht nur die Umsetzung energiepolitischer Maßnahmen, sondern zugleich die Strukturen, die ihre eigene Zustimmung analysieren und beeinflussen sollen. Diese Konstellation wird im öffentlichen Diskurs selten explizit thematisiert, ist jedoch für das Verständnis der Gesamtstruktur von erheblicher Bedeutung.

Parallel dazu entfalten die politischen Entscheidungen zur Energiewende auch volkswirtschaftliche Wirkungen. Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien, die gezielte Förderung bestimmter Technologien und die Priorisierung einzelner Projekte führen zu Veränderungen in der Kostenstruktur des Energiesystems. Diese Veränderungen werden unterschiedlich bewertet. Während einige Analysen langfristige Effizienzgewinne und Innovationsimpulse betonen, weisen andere auf kurzfristige Belastungen, steigende Energiepreise und mögliche Fehlanreize hin. Eine eindeutige, wissenschaftlich unstrittige Gesamtbewertung dieser Effekte liegt nicht vor.

Auffällig ist jedoch, dass kritische ökonomische Perspektiven im öffentlichen Diskurs vergleichsweise wenig präsent sind. Dies kann zumindest teilweise als Folge dominierender Kommunikations- und Akzeptanzstrategien interpretiert werden, die die Energiewende als alternativlos darstellen und damit den Raum für grundsätzliche Debatten verengen.

Die zentrale Konfliktlinie verläuft vor diesem Hintergrund nicht entlang der Frage, ob erneuerbare Energien grundsätzlich sinnvoll sind. Sie verläuft vielmehr entlang der Frage, wie ihre Umsetzung gestaltet wird. Auf der einen Seite steht ein System, das auf Steuerung, Beschleunigung und Zielerreichung ausgerichtet ist. Auf der anderen Seite steht der Anspruch auf einen offenen, gleichberechtigten demokratischen Prozess, in dem unterschiedliche Interessen tatsächlich auf Augenhöhe abgewogen werden.

Solange Bürger nicht über vergleichbare Möglichkeiten verfügen, ihre Interessen wissenschaftlich fundiert, rechtlich abgesichert und organisatorisch wirksam einzubringen, bleibt dieses Spannungsverhältnis bestehen. Die Energiewende wird dann nicht als gemeinschaftliches Projekt erlebt, sondern als vorstrukturierter Prozess, dessen wesentliche Parameter bereits festgelegt sind.

Die gesetzliche Grundlage dieser Entwicklung wurde nicht aus einem gesamtgesellschaftlichen Konsens heraus geschaffen. Die Parteien, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 eingeführt haben – die SPD unter ihrem damaligen Vorsitzenden Gerhard Schröder sowie Bündnis 90/Die Grünen unter maßgeblicher politischer Führung von Joschka Fischer – vereinten bei der maßgeblichen Bundestagswahl 1998 rund 47,6 % der Stimmen – was, bezogen auf die Gesamtzahl der Wahlberechtigten, etwa 39 % entspricht.

Damit basiert ein System von erheblicher Eingriffs- und Steuerungswirkung auf der Entscheidung eines Teils der Bevölkerung, wird jedoch heute flächendeckend wirksam – auch gegenüber jenen, die an dieser politischen Weichenstellung nicht beteiligt waren oder sie nicht getragen haben. In der praktischen Konsequenz treffen Bürger in konkreten Planungsverfahren nicht auf ein offenes Spielfeld, sondern auf ein bereits gesetzlich und institutionell gefestigtes System. Die Möglichkeiten, diesem System substantiell etwas entgegenzusetzen, sind strukturell begrenzt. Beteiligung erfolgt innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen – nicht auf deren Ebene.

Gleichzeitig steht eine breite Öffentlichkeit einem komplexen Gefüge aus Fachbegriffen, Studien, Programmen und politischen Narrativen gegenüber, ohne über vergleichbare Mittel zur Einordnung und Gegenprüfung zu verfügen. In dieser Konstellation entsteht ein Informationsübergewicht, dem der Einzelne kaum etwas entgegensetzen kann. Die Auseinandersetzung reduziert sich nicht selten auf verkürzte Gegenüberstellungen und rhetorische Platitüden – etwa in der Formulierung: „Ist dir ein Atomkraftwerk lieber?“ Gerade hierin liegt ein strukturelles Ungleichgewicht, das die Ausgangslage der Beteiligten prägt, ohne selbst zum Gegenstand der Auseinandersetzung zu werden. Es bleibt häufig unsichtbar – und wird von der betroffenen Bevölkerung kaum als solches wahrgenommen.

Wird überhaupt erkannt, dass die Energiewende in ihrer gegenwärtigen Ausgestaltung nicht als gleichberechtigter Aushandlungsprozess verläuft, sondern als ein weitgehend vorstrukturierter Vollzugsprozess – und sind diese Zusammenhänge der heutigen Bevölkerung, insbesondere den jüngeren Menschen, überhaupt bewusst?

Ist es etwa so, dass die hier beschriebenen Strukturen in ihrer Gesamtheit wie das Ergebnis eines planvoll angelegten Prozesses der Umgestaltung wirken?

Wessen Plan?


 

Anlage – Einordnung eines Forschungsansatzes zur „Akzeptanz“ beim Ausbau erneuerbarer Energien (IZES gGmbH, 2021)

IZES

Der vorliegende Projektauszug aus dem Jahr 2021 dokumentiert einen Ansatz, der über eine bloße Beschreibung gesellschaftlicher Reaktionen auf den Ausbau erneuerbarer Energien deutlich hinausgeht. Ausgangspunkt ist zwar die Feststellung, dass Akzeptanz ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist. Entscheidend ist jedoch, was daraus abgeleitet wird.

Akzeptanz wird nicht als Ergebnis offener gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse verstanden, sondern als operationalisierbarer Faktor. Das Forschungsvorhaben zielt ausdrücklich darauf ab, Instrumente zu entwickeln, mit denen kommunale Entscheidungsträger Konflikte nicht nur begleiten, sondern in Richtung „gemeinsamer Lösungen“ führen sollen. Damit wird ein Übergang vollzogen: von der Beobachtung gesellschaftlicher Spannungen hin zu ihrer methodischen Bearbeitung. Konflikte erscheinen in diesem Rahmen nicht als Ausdruck unterschiedlicher Interessenlagen, die in einem ergebnisoffenen Verfahren gegeneinander abgewogen werden, sondern als zu strukturierende und zu moderierende Prozesse. Die Einbindung umweltpsychologischer, rechtlicher und moderativer Expertise verdeutlicht, dass neben formalen Planungsverfahren gezielt auch auf kommunikative und verhaltensbezogene Mechanismen zurückgegriffen wird.

Die Förderung durch das Umweltbundesamt zeigt, dass dieser Ansatz nicht randständig ist, sondern im Kontext staatlich unterstützter Forschung entwickelt und erprobt wird. Damit erhält die Behandlung gesellschaftlicher Akzeptanz einen institutionellen Rahmen.

In der Konsequenz macht das Dokument sichtbar, dass der Ausbau erneuerbarer Energien nicht allein über technische Planung und rechtliche Steuerung erfolgt. Ergänzend tritt ein Ansatz hinzu, der darauf ausgerichtet ist, gesellschaftliche Reaktionen systematisch zu strukturieren, zu beeinflussen und in einen als lösungsorientiert definierten Rahmen zu überführen. Diese Perspektive ist für die Bewertung entsprechender Planungsverfahren von Bedeutung, weil sie erkennen lässt, dass Akzeptanz nicht lediglich vorausgesetzt oder nachträglich gemessen wird, sondern bereits im Vorfeld als steuerungsrelevante Größe in die Konzeption einbezogen wird.

 

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